Versorgungsprobleme von Patienten mit chronischer Hepatitis C während der COVID-19-Pandemie und der Lockdown-Verordnungen


Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Lockdown-Verordnungen stellen das Gesundheitswesen und die Patientenversorgung vor Herausforderungen.
Um den Einfluss der COVID-19-Pandemie und der mit ihr verbundenen Einschränkungen auf die Versorgung von Patienten mit chronischer Hepatitis C zu erfassen, haben wir unter den am Deutschen Hepatitis C-Register (DHC-R) mitwirkenden Zentren eine Umfrage durchgeführt.

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Großer Rektumpolyp – wie weiter?

Leitlinien helfen, den aktuell gesicherten Kenntnisstand zusammenzufassen, um dem Arzt und seinen Patienten einen Behandlungspfad zu empfehlen. Das schließt eine individualisierte Therapieentscheidung nicht aus, wie in diesem Fall einer Vorsorgekoloskopie, bei der ein Rektumpolyp entfernt und untersucht wurde.

Kasuistik in den Gastro-News von Dr. med. Dietrich Hüppe und Prof. Dr. med. Andrea Tannapfel
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Darmkrebsvorsorge in COVID-19-Zeiten

Die Bereitschaft zur Krebsvorsorge hat seit dem Ausbruch von COVID-19 in Deutschland gelitten. Prof. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, ruft dazu auf, der Panik mit Aufklärung zu begegnen, sodass wieder mehr Menschen die Chancen der Früherkennung nutzen. [gesamten Artikel lesen]

Quelle: Stiftung Lebensblicke / Prof. Riemann

Krebsvorsorge – Fortschritt auf leisen Sohlen

Die Mühlen der Politik mahlen bekanntlich langsam. Und die Umsetzung von politischen Entscheidungen lässt bedauerlicherweise ebenfalls oft lange auf sich warten. Das gilt auch für das Krebsfrüherkennungsregistergesetz (KFRG), das unter anderem das Einladungsverfahren für die Darmkrebs-Vorsorge gebracht hat. “Es ist ein Schritt in die richtige Richtung”, sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. “Ein Schritt, den man nicht kleinreden, sondern befeuern sollte.”

Das im Rahmen des Nationalen Krebsplans entwickelte Gesetz führt neben dem persönlichen Einladungsverfahren auch die Berücksichtigung von Unterschieden in der Darmkrebs-Häufigkeit bei Männern und Frauen ein. Männer können die Darmspiegelung jetzt bereits mit 50 Jahren in Anspruch nehmen. “Wir Magen-Darm-Ärzte sehen die zwar noch zögerliche, aber deutlich erkennbare Erhöhung der Inanspruchnahme als ersten Erfolg der jahrelangen Bemühungen, die Darmkrebs-Vorsorge voranzubringen”, betont Dr. Beyer.

Gleichzeitig weist er allerdings nachdrücklich darauf hin, dass weitere Schritte zur Verbesserung nötig sind. Das betrifft zum einen die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. „Wünschenswert wäre eine prägnantere Information der Bürger im Zusammenhang mit der Einladung zum Screening, um die informierte Entscheidung für den Vorsorge-Termin beim Magen-Darm-Arzt zu erleichtern“, so Dr. Beyer.

Notwendig wäre darüber hinaus eine gesetzliche Präzisierung, die eine gezieltere Ansprache von Risikogruppen einbezieht. Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte setzen sich seit langem dafür ein, Angehörige von Darmkrebs-Betroffenen bezüglich ihres erhöhten Erkrankungsrisikos aufzuklären. Der Berufsverband hat unter Federführung von Priv.-Doz. Dr. Christoph Schmidt ein detailliertes Projekt zu diesem Thema vorgelegt und hofft auf Unterstützung bei dessen Implementierung.

Inakzeptabel ist das Durcheinander bei der Frage, ob eine Darmspiegelung nach positivem immunologischen Stuhltest Vorsorge ist oder nicht. “Der Stuhltest ist nur ein Indikator, erst die Abklärung durch eine Koloskopie bringt die Sicherheit, dass kein Darmkrebs vorliegt bzw. entstehen kann. Früherkennung ohne Abklärung verdächtiger Befunde ist keine Früherkennung!”, macht Dr. Beyer unmissverständlich klar.

Newsletter September 2020

In dieser Ausgabe mit folgenden Themen:

    • „Darmkrebs macht keine Pause“
      Endoskopie- und Vorsorgeuntersuchungen in Zeiten von Corona in der Gastro-Praxis Herne
    •  Hygiene war uns schon immer ein Anliegen – neue Waschmaschinen
    • Das Einladungsverfahren zur Darmkrebsvorsorge zeigt erste Erfolge!
    • Biologika Infliximab (Remsima®) und Vedolizumab (Entyvio®) zur Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa jetzt auch in subkutaner Anwendung zugelassen

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Corona-Pandemie hat auch die Darmkrebsvorsorge beeinträchtigt

Führende Experten haben in einem Webinar der Stiftung LebensBlicke unter Moderation des Vorstandsvorsitzenden Professor Dr. J.F. Riemann über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die gastroenterologische Praxis referiert und diskutiert. Infolge des fast zweimonatigen Lockdown haben nach einer Umfrage des Berufsverbandes niedergelassener Gastroenterologen (bng)  82,5% der Praxen über einen deutlichen Rückgang der Nachfrage nach Vorsorge-Koloskopien berichtet. Nur ca. 23% der Praxen boten auch während des Lockdown Vorsorgekoloskopien an.  In der Anfangsphase konnte in 62,2% der Praxen Schutzausrüstung in nicht ausreichender Menge beschafft werden. Die später dann mögliche Beschaffung zusätzlicher Schutzausrüstung bedeutete für nahezu alle Praxen einen deutlichen finanziellen Mehraufwand, dessen Erstattung noch nicht gesichert ist. 30% der Praxen gaben an, dringliche Endoskopien aus benachbarten Kliniken übernommen zu haben, deren Endoskopie-Einheiten vorübergehend geschlossen waren. Interessant, aber nicht unerwartet war in der Pandemie auch eine erhebliche Zunahme des Beratungsbedarfs. In über 50% der Praxen wurden deshalb  auch zusätzlichen Video- oder Telefonsprechstunden angeboten. Inzwischen sind fast alle Praxen zum Normalbetrieb zurückgekehrt. “Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen der zeitweilige Rückgang an Vorsorge langfristig auf Morbidität und Mortalität des kolorektalen Karzinoms hat”, so Vorstandsmitglied der Stiftung, Sprecher der bng-Fachgruppe und einer der Referenten des Webinars, Dr. Dietrich Hüppe. www.lebensblicke.de.

Corona Darmkrebs Videokonferenz
Im Bild von li.n.re: Prof. Dr. J F. Riemann, Dr. Dietrich Hüppe, Prof. Brenner (DKFZ Heidelberg), Dr. Hagen (ZI Berlin).

147. Sitzung des Gastroenterologischen Arbeitskreises

Am Montag, 5. Oktober 2020, 20 Uhr, findet die 147. Sitzung des Gastroenterologischen Arbeitskreises Herne im EvK Herne, Wiescherstraße 24, 44623 Herne, statt.
Folgende Beiträge sind bisher eingegangen:

  • Sigmadivertikulitis – Alles beim Alten?
    T. Glatz, D. Bausch
  • Blickdiagnose-Videos erzählen Geschichten: Meine Top 10
    M. Sandmann
  • Vorstellung Originalarbeit: Epidemiologie des akuten Leberversagens (N.Weiler et al., Dtsch Ärtebl 2020;117:43-50)
    M.v.d.Ohe

Hepatitis E: Rohfleisch bleibt ein Risiko, aber Blutprodukte werden endlich sicher

Lange Zeit galt Hepatitis E als Erreger aus fernen Ländern. Man dachte, das Lebervirus sei nur bei Reisenden aus Indien zu finden. So blieb Jahrzehnte lang verborgen, dass das Hepatitis-E-Virus schon längst bei uns heimisch ist. Neuere Erkenntnisse zeigen sogar, dass kein Hepatitisvirus in Deutschland häufiger vorkommt: Laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts hat möglicherweise jeder sechste Bundesbürger (knapp 17%) bereits eine Infektion mit diesem Virus durchgemacht. Mit steigendem Lebensalter ist die Wahrscheinlichkeit dabei höher: Nur jeder zwanzigste unter 30 Jahren war schon einmal infiziert, bei den über 60-Jährigen hat jeder Vierte Antikörper gegen Hepatitis E.

Weltweit infizieren sich laut WHO-Schätzungen etwa 20 Millionen Menschen im Jahr neu mit dem Hepatitis-E-Virus und über 40.000 sterben an den Folgen. In Entwicklungsländern wird Hepatitis E ähnlich wie das Hepatitis-A-Virus übertragen, insbesondere durch verschmutztes Wasser. In Deutschland sind vor allem ungekochtes Fleisch von Schweinen und Wildtieren sowie Meeresfrüchte ein Infektionsweg. Schweinemett wird hier besonders häufig genannt, doch in den letzten Jahren gab es auch für andere Rohfleischprodukte Rückrufaktionen von Supermärkten. Doch auch Vegetarier sind nicht immer vor Hepatitis E geschützt, da der Erreger auch in Feldfrüchten wie z.B. Erdbeeren auftreten kann.

Ein Großteil der Hepatitis-E-Infektionen kommt und geht unbemerkt vorüber. Möglich sind aber auch Hepatitis-typische Symptome wie z.B. eine Gelbsucht, bei der sich das Augenweiß und die Haut gelb färben, sowie Übelkeit, Müdigkeit und erhöhte Temperatur. Riskant ist eine Infektion, wenn Menschen schon schwer leberkrank sind – dann kann Hepatitis E auch zum Tod durch Leberversagen führen.

Man hat viel zur Hepatitis E dazu gelernt. Lange hieß es, Schwangere seien als einzige durch dieses Virus gefährdet. Diese Beobachtung wurde allerdings eher bei Epidemien in Indien und Afrika gemacht, wo ein anderer Hepatitis-E-Typ verbreitet ist als hier: Der Genotyp 1. Diese Hepatitis-E-Variante ist gerade im letzten Schwangerschaftsdrittel eine ernste Gefahr: Es gibt Schätzungen, dass eine von vier Schwangeren in dem Fall an Komplikationen wie z.B. Leberversagen stirbt.

In Europa und Deutschland ist eher der Genotyp 3 verbreitet. Für Schwangere scheint diese Hepatitis-E-Variante seltener gefährlich zu sein. Dafür hat sie eine andere, tückische Eigenschaft: Die Infektion kann chronisch werden, wenn Menschen stark immungeschwächt sind. Insbesondere für Organtrans­plantierte ist das Virus eine Bedrohung. Chronische Hepatitis E kann bei diesen Menschen in gerade einmal ein bis drei Jahren zu einer schweren Leberzirrhose führen. Solch schnelle Verläufe kennt man von anderen chronischen Hepatitisinfektionen nicht, die oft mehrere Jahrzehnte für die Zerstörung der Leber brauchen. Offiziell sind keine Medikamente für Hepatitis E zugelassen, doch das alte antivirale Mittel Ribavirin wird in solchen schweren Fällen mitunter eingesetzt. Gut zwei Drittel der schwerkranken Hepatitis-E-Patienten können so geheilt werden; doch wenn Ribavirin versagt, gibt es kaum weitere Möglichkeiten.

Hepatitis E ist nicht immer nur auf die Leber beschränkt: In einigen Fällen können auch neurologische Krankheiten auftreten. Diese reichen von Kribbeln und Missempfinden bis hin zu erheblichen Schmerzen und gar Lähmungserscheinungen. In einigen Fällen trat ein Guillain-Barré-Syndrom auf, welches zu Lähmungen, gestörtem Tastsinn und Doppelbildern beim Sehen führen kann. Solche Störungen können langwierig sein, monatelang andauern und bilden sich nicht immer vollständig zurück.

Bis vor kurzem waren Blutprodukte ein weiterer Übertragungsweg der Hepatitis E: Auf HIV, Hepatitis B und C werden Blutspenden seit langem untersucht, doch bei Hepatitis E hielt man es nicht für notwendig und zu teuer. Dabei wurde lange ignoriert, dass gerade Menschen, die Blutkonserven benötigen, besonders gefährdet durch Hepatitis E sind und in bis zur Hälfte der Fälle einen chronischen Verlauf erleiden. Nach jahrelangen Bemühungen und erheblichen Widerständen der Blutbanken wurde 2019 vom Paul-Ehrlich-Institut endlich angeordnet, dass alle Blutspenden künftig auch auf Hepatitis E getestet werden müssen. Die HEV-Testung von Blutspendern begann im Herbst 2019 und konnte bereits eine Reihe von Infektionen verhindern. Seit dem 1. Januar 2020 müssen auch bereits vorhandene Blutprodukte auf Hepatitis E getestet werden. Nur für therapeutische Frischplasmen, die über lange Zeit gelagert und aufbewahrt werden, gilt noch eine Übergangszeit bis zum Jahresende; ab dem 1. Januar 2021 müssen auch diese vor der Abgabe auf Hepatitis E untersucht werden. Eine wichtige Quelle von Infektionen ist damit ausgeschaltet. Selbst wenn die meisten Hepatitis-E-Infektionen hierzulande über rohes Fleisch übertragen werden, kann man immer noch frei entscheiden, ob man dieses konsumieren möchte oder nicht. Doch wer schwer krank ist und Blutprodukte benötigt, hat keine Kontrolle darüber, welches Produkt er erhält.

Gegen Hepatitis A und B gibt es in Europa seit vielen Jahren Impfstoffe, aber nicht gegen Hepatitis E. Dabei wäre dies wohl möglich: China zeigt uns dies seit über acht Jahren. Der dort erhältliche Impfstoff richtet sich allerdings gegen den Genotyp 1. Ob eine Impfung aus China auch gegen „unsere“ Hepatitis-E-Viren schützen würde, ist bis dato nicht geklärt. Da Hepatitis E in Deutschland häufiger ist als Hepatitis A, wäre es wünschenswert, wenn auch in Europa eines Tages Schutzimpfungen zur Verfügung stünden. Dies wäre insbesondere für gefährdete Menschen mit Immunschwäche ein zusätzlicher Schutz. Derzeit ist jedoch in Europa das Interesse bei Herstellerfirmen und in der Ärzteschaft gering.


Deutsche Leberhilfe e.V.

Quellen:

https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/hepatitis-e

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisE.html#doc6819228bodyText3

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/arzneimittelsicherheit/haemovigilanz/bescheide/2019-02-05-abwehr-arzneimittelrisiken-testung-blutspender-hepatitis-e.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Welt-Hepatitis-Tag

Am 28. Juli 2020 ist Welt-Hepatitis-Tag unter dem Motto: „Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen!“ Im Hauptfokus des Aktionstages stehen die chronische Hepatitis B und C, welche nach WHO-Schätzungen insgesamt 328 Millionen Menschen betreffen. Schätzungsweise 290 Millionen dieser Betroffenen ahnen nichts von ihren Infektionen, die lange stumm verlaufen und unbehandelt zu tödlichen Spätfolgen wie Zirrhose und Leberzellkrebs führen können. Für beide Infektionen gibt es jedoch wirksame Behandlungsmöglichkeiten: Hepatitis B ist kontrollierbar und Hepatitis C ist sogar heilbar. Umso wichtiger ist es, die unbekannt Infizierten rechtzeitig zu finden. Informationen zum Welt-Hepatitis-Tag finden Sie auf www.welthepatitistag.info und in englischer Sprache auf www.worldhepatitisday.org.

Wer ist die Deutsche Leberhilfe e.V.?

Die Deutsche Leberhilfe e.V. wurde 1987 von engagierten Patienten gegründet. Der gemeinnützige Verein ist bundesweit tätig und hat sich als Informationsschnittstelle zwischen Ärzten und Leberpatienten etabliert. Die Leberhilfe verfolgt als Hauptziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, indem sie Patienten und ihre Angehörigen berät und Informationsschriften in verständlicher Sprache herausgibt. Ein weiteres Ziel des Vereins ist, die Bevölkerung u¨ber mögliche Ursachen, Verlauf, Therapie und Verhütung von Leberkrankheiten zu informieren. Langfristig soll dies dazu beitragen, Vorurteile zu entkräften und den schlechten Ruf der Lebererkrankungen als „selbstverschuldete” Krankheiten zu verbessern. In diesem Rahmen ist die Leberhilfe in Deutschland Ausrichter des Welt-Hepatitis-Tages. Der Verein wird von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand geleitet und hat in Köln seine Geschäftsstelle, die mit erfahrenen Mitarbeitern besetzt ist. Bei medizinischen Fragen wird die

Leberhilfe von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Dieser besteht aus namhaften Fachärzten und Wissenschaftlern, die die Richtigkeit, Aktualität und Seriosität der medizinischen Informationen gewährleisten.

Kontakt:

Deutsche Leberhilfe e.V.
Tel.: 0221/2829980

info@leberhilfe.org

www.leberhilfe.org


Informationen zum Welt-Hepatitis-Tag:

www.welthepatitistag.info und www.worldhepatitisday.org

Colitis ulcerosa – „back to the roots”: Jahrelanger Krankheitsverlauf mit Komplikationen

Patienten mit Colitis ulcerosa werden bei einem mittelschweren bis schweren akuten Schub zunächst mit Steroiden behandelt. Bei einem „steroidabhängigen Verlauf“ sollte mit einer immunsuppressiven Therapie (in der Regel Azathioprin), bei Nichtansprechen oder Unverträglichkeit von Azathioprin mit einem für die Erkrankung zugelassenen Biologikum therapiert werden. Wie ein derartiges Therapieregime über 25 Jahre funktionieren kann, zeigt die folgende Kasuistik.

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